0,20x15mm Akupunkturnadel Plastikgriff

0,20x15mm Akupunkturnadel Plastikgriff

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Die in der Tabelle angezeigten Rabatte gelten übergreifend für alle Akupunkturnadeln der Forschungsgruppe mit Kunststoff- und Kupfergriff. 

Jede Verkaufseinheit enthält 100 Akupunkturnadeln.

Akupunkturnadel – Artikelnummer 471
Perfekte Einstiegsnadel
Größe: 0,20 x 15 mm
Kunststoffgriff (gefärbt, somit auf dem Körper/im Haar leicht zu erkennen)
Präzise poliert
Silikonbeschichtete Spitze
Sanfter, nahezu schmerzfreier Einstich
Anwendungsbereiche: Fuß, Hand, Gesicht und Ohr
Einzeln & steril im Blister verpackt
Verpackung à 100 Nadeln
Bruttopreis pro Verpackung: 8,29 €

Die von der Forschungsgruppe Akupunktur angebotene Akupunkturnadel besteht aus korrosionsfreiem, medizinischem Edelstahl. Die polierte und silikonbeschichtete Spitze ermöglicht einen präzisen und vor allem sanften Einstich und garantiert somit eine schmerzarme Behandlung. Zur optimalen Behandlung der verschiedenen Akupunkturpunkte werden die Nadeln in unterschiedlichen Stärken und Längen angeboten und sind damit trefflich für die klassische Körperakupunktur, Ohrakupunktur sowie Schädelakupunktur (YNSA) geeignet. Sie sind einzeln und steril verpackt, in einer Mindestbestellmenge à 100 Stück erhältlich.

Im Praxisalltag hat sich die Akupunkturnadel der Forschungsgruppe Akupunktur – dank des hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnisses – bewährt und ist mittlerweile bei vielen Ärzten fester Bestandteil der Therapie.

Fußakupunktur

Aufgrund der besonderen Beschaffenheit der Füße als Reflexzonen, werden diese im übertragenen Sinne auch als Landkarten des Körpers bezeichnet. So spiegeln sich in besagten Reflexzonen sämtliche Organe und Muskelgruppen des menschlichen Körpers wider, können dementsprechend über diese speziellen Zonen angeregt, also stimuliert werden. Dabei haben die rechte und linke Körperhälfte ihre Entsprechungen im jeweiligen Fuß. Dieses Wissen macht sich auch die Fußakupunktur zu Nutze. Jede Krankheit hinterlässt eine drucksensitive Region im Fuß, in der sich Stoffwechselprodukte und andere Giftstoffe – auch als sogenannte Schlacken bezeichnet – ablagern können, was wiederum zu einer Blockade der Meridiane (Energiebahnen des Körpers) führt. Infolgedessen ist der Lebensstrom (Qi) gestört, wodurch das Entstehen von Schmerzen und anderer Krankheiten begünstigt wird. Mit Hilfe besonders geeigneter Akupunkturnadeln (Fußakupunktur-Einmalnadeln, aber auch Dauernadeln) ist es in solchen Fällen möglich, zielgenau und punktuell den Energiefluss in den blockierten Meridianen zu beeinflussen. Schlacken lösen sich auf, das Qi kann wieder ungehemmt und harmonisch (d.h. im Einklang mit dem Körper) fließen. Somit ist der Organismus in der Lage sich zu regenerieren und Krankheiten wirksam zu bekämpfen.

Handakupunktur

Eine große Anzahl von Akupunkturpunkten und Meridianen finden sich in der Hand wieder. Diesen Umstand macht sich die Handakupunktur zunutze um zahlreiche Symptome und Beschwerden – wie beispielsweise Migräne, Tinnitus oder Zahnschmerzen – wirkungsvoll zu behandeln. Durch Verwendung sehr kurzer Akupunkturnadeln ist diese Form der Therapie nahezu schmerzfrei. Außerdem wird im Vergleich zur Körperakupunktur nicht in die vitale Organstruktur eingegriffen, was das Behandlungsrisiko auf ein Minimum reduziert. Dementsprechend ist die Handakupunktur auch ideal zur Eigentherapie geeignet.

Mehr zur Handakupunktur

YNSA – Yamamoto Neue Schädelakupunktur

YNSA ist eine eigenständige Therapieform innerhalb des weiten Anwendungsfeldes der Akupunktur und wurde in den 1960er Jahren durch den japanischen Arzt Dr. Toshikatsu Yamamoto begründet. Durch feine Akupunkturnadeln (bzw. bei Kindern mit Hilfe eines Lasers) wird die neuronale Plastizität, d. h. die Fähigkeit von Synapsen und Nervenzellen (mitunter sogar ganzer Hirnareale) sich in ihren Eigenschaften zu verändern, stimuliert. Dadurch eignet sich YNSA insbesondere, um neurologische Erkrankungen und Schmerzerkrankungen zu behandeln. YNSA wird einzeln oder in Verbindung mit anderen Akupunkturverfahren und ganzheitlichen Therapieansätzen angewendet.

Siehe auch: http://www.ynsa.info

Mehr zur YNSA

Ohrakupunktur

Die im Jahre 1951 entwickelte, moderne Ohrakupunktur – auch als Auriculotherapie bezeichnet – geht auf den französischen Allgemeinarzt Dr. Paul Nogier (1908 – 1996) zurück. Nogier zufolge stellt die gesamte Oberfläche des Ohres eine Reflexzone dar, auf welche sämtliche Organe des Körpers ansprechen. Entsprechend groß sind die Möglichkeiten der Behandlung: So findet die Ohrakupunktur sowohl bei der Therapie von Nikotin- und Alkoholabhängigkeit Anwendung als auch bei neurologischen Beschwerden, beispielsweise Hyperaktivität oder Schlaflosigkeit. Wie bei der Handakupunktur (siehe entsprechenden Artikel) kommen nur sehr kurze Akupunkturnadeln zum Einsatz, was ein äußerst schmerzarmes Einstechen ermöglicht.

Mehr zur Ohrakupunktur